|

Weitere Mond-Informationen über Schwerkräfte:
Der Mond hat eine genaue Oberflächenbeschleunigung von 1,63 m/s2, das entspricht in etwa einem Sechstel der Erdbeschleunigung - diese beträgt 9,81 m/s2.
Des Weiteren übt der Mond aufgrund seiner Masse eine Schwerkrafteinwirkung auf die Erde aus. Dies zeigt sich am deutlichsten in den sogenannten Gezeiten (Ebbe und Flut) der Weltmeere.
Der Mond erzeugt gleichzeitig zwei sogenannte Wellen- bzw. Flutberge, einen davon auf der dem Mond zugewandten Erdhälfte und einen auf der dem Mond abgewendeten Erdseite.
Dabei ist sehr interessant zu wissen, dass Mond und Erde um einen gemeinsamen Schwerpunkt laufen. Dieser Schwerpunkt ist nicht mit dem Erdmittelpunkt identisch. Es handelt sich dabei um eine Strecke
Mond-Erdmittelpunkt geteilt im Verhältnis 1:80,7. Dabei liegt der gemeinsame Schwerpunkt dieser beiden Himmelskörper noch innerhalb unseres Planeten, der Erde - runde 1700 km unterhalb der Erdoberfläche
Aber nicht nur auf die Meere werden diese Kräfte übertragen, nein auch auf die Kontinente. Deren Verformung bewegt sich im cm-Bereich.
Und noch eine sehr wichtige Funktion wird durch unsren Mond, welcher sich immer noch etwa 3 cm jährlich von der Erde fortbewegt, aufrecht erhalten - die Neigung unseres Planeten, welche für die Jahreszeiten verantwortlich zeigt. Ohne den Mond würde diese Neigung im Laufe vieler Milli-
|
|

onen von Jahren verloren gehen, was sehr große Folgen für das Klima der Erde darstellen würde. Die Pole würden am Ende des Prozesses nie mehr Sonnenlicht sehen. Enorme Veränderungen würden das Leben auf unsren Planeten vor gewaltigen Herausforderungen stellen. Die damit verbundenen politischen Folgen könnten verheerende Veränderungen nach sich ziehen.
Hier kann man erahnen, welche enormen Kräfte alles für das Klima unsres Planeten verantwortlich sind, die - wie ich annehme - in keinem der Klimamodelle irgend welcher Wissenschaftler Beachung gefunden haben. Die Komplexität dieser Thematik ist viel gewaltiger, als sich dies der Mensch heute vorstellen kann.
Weitere Zusammenhänge - auch Astrologische:
Der Mond spielt schon seit Urzeiten eine entscheidende Rolle im Leben der Menschen. So wurde die Zeitrechnungen zuerst nach dem Mond vorgenommen. Sogar eines der ältesten Kulturländer Ägypten nannte sich in Urzeiten als "Land des Mondes".
Auch so manche Zyklen haben die fast gleiche Dauer von 28 Erdtagen (eine Umdrehung des Mondes um die Erde - zugleich ein Mondtag) - ich spreche von der immer wiederkehrenden Regel im fruchtbaren Zeitraum einer Frau.
Zur gleichen Zeit durchläuft der Mond in diesen rund 28 Tagen alle zwölf Sternkreiszeichen, zu welcher die Sonne ein ganzes Erdenjahr benötigt.
Dieser Zusammenhang - Mondtierkreis- und Sonnentierkreis-Zeichen zum genauen Zeitpunkt der Geburt eines
|
|

Menschen. Sein späterer Weg ist somit vorbestimmt - er wurde ihm somit bereits zu seiner Geburt in die Wiege gelegt.
Der Mond - faszinierend, mystisch ...
Menschen hat nach den Theorien dieser Astrologen einen entscheidenden Einfluss für das weitere Leben dieses Aufgrund seiner Größe hat gerade der Mond eine faszinierende Anziehungskraft auf uns Menschen - ist er doch mit blosen Augen so gut wie kein weiterer Fix - bzw. Wandelstern (Planeten) so zu betrachten. Denn schon ohne optische Hilfsmittel sind Oberflächenstrukturen sowie Krater gut erkennbar.
Kein kosmischer Körper ist so in all unsre Lebensbereiche mit seinen magischen Kräften involviert wie er. Sei es im Wachstum der Pflanzen, sei es in unsrer Gemütsverfassung oder nur in unsrer Phantasie - er ist allgegenwärtig.
Obwohl er im deutschen Sprachraum als männlich angesiedelt ist, so ist er in vielen anderen Ländern und Kulturen als weiblich benannt (la luna), und spielte in vergangener Vorzeit eine wichtige Rolle im Gefüge des Glaubens, den ersten Vorstatien religiöser Verehrung.
Auf den nachfolgenden Webseiten erfahren Sie erheblich mehr über physikalische Größen - über Astronomie und Astrologie des Mondes.
|
|